Schuljahr 2016/17

Schneller, höher, weiter . . . !
 
dsc 0010a

  • dsc_0002
  • dsc_0019
  • dsc_0023
  • dsc_0029
  • dsc_0039
  • dsc_0046
  • dsc_0069


Nachdem die Bundesjugendspiele witterungsbedingt an zwei vorgegebenen Terminen nicht ausgetragen werden konnten, war nun unter den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung groß, als am 17. Juni 2016 unsere diesjährigen Bundesjugendspiele bei angenehmen Temperaturen und trockenem Wetter im Weiherhaus-Stadion stattfinden konnten. Neben dem traditionellen Dreikampf von Ballweitwurf,Weitsprung und 50 m-Sprint konnten alle noch den 800 m–Lauf für das Sportabzeichen absolvieren. Darüber hinaus wurde unter den Drittklässlern sowie unter den Viertklässlern ein Völkerballturnier ausgetragen. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten neben Frau Flechsenhar-Schweinsberger und Frau Reitinger Schülerinnen und Schüler des Sportleistungskurses der Q- Phase des AKG unter Leitung von Herrn Roth.
 

Einschulung 2016

img 6447


  • img_6388
  • img_6390
  • img_6392
  • img_6416
  • img_6425
  • img_6433
  • img_6443
  • img_6447

 
Einschulungsgottesdienst

k800 img_6378


  • k800_img_6365
  • k800_img_6370
  • k800_img_6372
  • k800_img_6373
  • k800_img_6378

 
Es ist wieder Schule

dsc 0135

  • dsc_0132
  • dsc_0133
  • dsc_0135

Am ersten Schultag versammelten sich alle Kinder und Lehrerinnen am Josephshügel und sangen unter der Gitarrenbegleitung von Frau Meilicke den "Heckler-Song". Frau Flechsenhar begrüßte, wünschte allen viel Erfolg und Spaß im neuen Schuljahr und stellte auch die neue Konrektorin Frau Brigitte Wirth vor.
Auftritt der JeKi-Kinder beim Bensheimer Bürgerfest

img 7481 

  • img_7479
  • img_7480
  • img_7483
  • img_7487
 
Kleine Feierstunde am letzten Schultag
 
Am Freitag, den 15. Juli fand sich unsere Schulgemeinde in der 2. Unterrichtsstunde zu einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle ein. Die Schülerinnen und Schüler hatten ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das neben akrobatischen Kunststücken auch Lieder beinhaltete.
Darüberhinaus galt es, den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 4 für ihre herausragenden Leistungen bei den Bundesjugendspielen im Dreikampf die Ehrenurkunden zu verleihen. Die drei Schulbesten erhielten außerdem noch ein Geschenk. Frau Eckert konnte im Anschluss allen teilnehmenden Kindern des Känguru-Wettbewerbes der 3. und 4. Klassen eine Urkunde überreichen.
Für ihr überaus großes Engagement und ihre geleistete Arbeit während des ganzen Schuljahres erhielten unsere Schulleitung sowie unsere Sekretärin und unser Hausmeister als Dankeschön von unserem Personalrat kleine Präsente. Mit unserem allseits bekannten Lied „Ferienzeit“ wurden wir alle in die wohlverdienten Sommerferien verabschiedet.
Zwei echte Opernsänger aus Wien zu Gast
 
dsc 0114

  • dsc_0041
  • dsc_0062
  • dsc_0076
  • dsc_0079
  • dsc_0088
  • dsc_0153
  • dsc_0157
  • dsc_0166
  • dsc_0187
 
Am Mittwoch, den 11. Mai wurde in unserer Turnhalle für die Schülerinnen und
Schüler der 3. und 4. Klassen die Oper „Die Zauberflöte“ aufgeführt. 
Acht Kinder aus meiner Klasse durften bei der Opernaufführung mitspielen.  Natürlich spielten auch die beiden Opernsänger mit. Die Frau spielte Papagena und der Mannn Papageno. Hazal spielte Pamina und Karim Tamino. Die drei Dienerinnen wurden von Maja, Kristina und Selin gespielt. Damla spielte Sarastro und Robin trug den Schlangenkopf. Natürlich trugen die Kinder auch Kostüme. Es durften sogar noch einige andere Kinder aus dem Publikum mitmachen. Das fand ich toll. Die beiden Opernsänger waren sehr nett. Die Kinder konnten toll schauspielern. Frau Reitinger und Frau Schubi fotografierten eifrig. Ich fand das echt toll, dass Frau Bellen unsere Klasse zum Mitmachen ausgesucht hatte. Ich würde es gerne jedes Jahr haben wollen.
Laura Naue, Klasse 3b
 
Zum Schluss der Aufführung stellte uns der Opernsänger alle Teilnehmer noch einmal
vor. Wir winkten dem Publikum freundlich zu. Die Zauberflöte war eine sehr spannende Oper, die Groß und Klein erfreute.
Damla Dumrul, Kl. 3b

Es 
ging in der Oper „Die Zauberflöte“ um einen Prinzen. Er hieß Tamino und sollte
eine Prinzessin, die Pamina hieß, befreien. Sarastro entführte Pamina, um sie
vor der Königin der Nach zu beschützen. Tamino musste drei Aufgaben meistern:
mit niemandem sprechen, durch Feuer und durch Wasser laufen. Er schaffte diese
Aufgaben, aber nur mithilfe der Zauberflöte. Pamina war gerettet.
Robin Schmitt, Kl. 3b
 
 
veröffentlicht im Bergsträßer Anzeiger:

1205,bbe,moni,116
Bensheim. Wenn die zauberhafte Königin der Nacht auf den mit Vogelfedern reich behängten fröhlichen und leichtfüßigen Gesell Papageno trifft und der Fürstensohn Tamino seine vielgeliebte Pamina sucht, ist der Vorhang in eine märchenhafte Welt weit geöffnet. Die Drittklässler an der Joseph-Heckler-Schule nutzten am Mittwoch gar die Chance, nicht nur Zuschauer, sondern gleich Mitspieler der Inszenierung  zu werden. Sie lauschten nicht nur den packenden Melodien und schauten nicht nur den spannenden Sequenzen aus der weltbekannten Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ zu. Sie waren gleichsam  mittendrin. Zu Gast war die Wiener Kinderoper „Papageno“, die die Schülerinnen und Schüler selbst zu den Bühnenstars machte.
Wie im Stehgreiftheater kam das professionelle Theaterduo mit nur wenigen Regieanweisungen aus. Wobei die meisten Rollen in Kinderhand lagen. Die Mitschüler schauten dem Prozess zu und erlebten hautnah,  wie sich peu a peu eine Inszenierung entwickelt. Auch ohne ein bedeutendes Aufgebot an Requisiten. Eine Kiste mit Kostümen, ein Notenständer und ein Taktstock reichten fast, um dem Auftritt Farbe zu geben und in eine zauberhafte Illusion zu entführen.
Die Drittklässler schlüpften sogar in die Hauptrollen, spielten Tamino und Sarastro, die Hofdamen, die Königin der Nacht und stellten im Kollektiv die gefährliche Schlange, das brodelnde Feuer oder die einstürzenden Wassermassen dar. Selbst der Dirigent kam aus ihren Reihen. Liv Becker, Damla Dumrul, Selin Erduman, Kristina Fink, Karim Kharbouch, Maja Möller, Robin Schmitt und Hazal Yalcinkaya verliehen dem musikalischen Märchen einen prägnanten und lebhaften Ausdruck. Die Rolle des Papageno übernahm der Bariton Gregor Braun selbst und zeichnete eine Figur, die selbstüberzeugt und fröhlich durchs Leben zieht, aber den Herausforderungen lieber ausweicht. Selbstverständlich sang er all die Arien, die dieser charmanten Schlüsselperson zugedacht sind, in professioneller Stimmführung.
Gleichzeitig wirkte er als Regisseur, der den Spaß an der Inszenierung spüren ließ. Der Funke sprang auf die jungen Darsteller schnell über. An der Joseph-Heckler-Schule ist „Die Zauberflöte“ als  Mitmachoper seit Jahren fester Bestandteil des Musikunterrichts und ein Highlight, das Interesse weckt und durchaus geeignet ist, um dem Nachwuchs die Tür zur Opernwelt zu öffnen.
moni     
 
Projektwoche vom 6. bis 10. Juni

dsc 0047

  • dsc_0001
  • dsc_0004
  • dsc_0092
  • p1080944


Passend zum Motto unseres Schulfestes “UNSERE BUNTE WELT” hat jede Klasse in der Projektwoche an einem anderen Thema gearbeitet. Am Schulfest wurden die Ergebnisse dann präsentiert. Alle waren in dieser Woche mit Feuereifer, sehr viel Spaß und Freude an der Arbeit.
 

Spende für die Intensivklassen
img 7590

 
  • img_7586
  • img_7587
  • img_7588

Am 14. September hatten unsere Intensivklassen Besuch vom Sozialausschuss der Kirchengemeinde St. Laurentius. Die Kinder der Klasse 1/2 c begrüßten die Mitglieder der vierköpfigen Delegation mit dem Lied "Jedes Kind braucht ein Haus" unter der Leitung von Katja Meilicke. Danach zeigen die Kinder der Intensivklassen unter Anleitung ihrer Lehrerinnen Nina Grüger und Bärbel Schlösser-Anstätt einen Mitmach-Bewegungs-Tanz und luden alle ein mitzutanzen. Herr Hans-Peter Kohl, der Vorsitzende des Sozialausschusses,  überreichte im Anschluss eine Spende von 300 € für die Arbeit mit den Flüchtlingskindern in unseren Intensivklassen. Wir sagen: Vielen herzlichen Dank!

Übergabe von Sicherheitswarnwesten für unsere Youngsters

dsc 0241

  • dsc_0241
  • dsc_0244
  • dsc_0255

Am Donnerstag, den 21. September war es wieder so weit. Unsere Schulanfänger aus der Intensivklasse sowie aus unseren Flex-Klassen erhielten heute am Josephshügel Sicherheitswarnwesten. In leuchtender, neongrüner Farbe können die Kinder im Straßenverkehr mit ihren neuen Warnwesten sicherlich schon von Weitem  gut gesehen werden. Sie sind dann gut geschützt, wenn die dunklere Jahreszeit Einzug hält.  Herr Runzenheimer, Schulbeauftragter der Polizeistation Bensheim, erklärte den Kindern, weshalb es wichtig ist, die Warnwesten auf dem Schulweg zu tragen. Danach übergab er sie an die jeweiligen Klassenlehrerinnen.

Wir wünschen uns, dass unsere Schulkinder, immer dann, wenn es am frühen Morgen noch dunkel ist, die Sicherheitswarnwesten auf dem Weg zur Schule tragen. 

Unser Schulfest

img 8212

  • dsc_0026
  • dsc_0056
  • dsc_0069
  • dsc_0089
  • dsc_0099
  • dsc_0107
  • dsc_0122
  • dsc_0182
  • dsc_0188
  • dsc_0189
  • dsc_0201
  • dsc_0241
  • dsc_0289

Bensheim.
„So bunt wie die Welt ist unsere Schule“, begrüßten die beiden Viertklässler Florian und Neela vom Schülerrat an der Joseph-Heckler-Schule die Gäste - zumeist Mitschüler und deren Geschwister, Eltern und Großeltern -, die am Samstag gemeinsam die Projektwoche mit einem internationalen Fest abschlossen. Das farbige Bild spiegelte sich sogleich zu Beginn. Die Pennäler zogen nicht nach Klassen gestuft, sondern entsprechend ihrem Herkunftsland in alphabetischer Reihenfolge auf dem Schulhof ein. Von A wie Afghanistan und Aserbaidschan bis U für USA reichte das Spektrum,  das die mitgeführten Landesfahnen vor Augen führte. Mit einer Begrüßung schickten die Gruppen die Besucher in ein internationales, bunt gefärbtes Sprachbad, das vom türkischen „Merhaba“ über ein lässiges schwedisches „Hi“ oder ein arabisches  „As Salam Alaykom“ bis zum amerikanischen „Hello“ reichte.  Musik und Gesang, von den Schülern präsentiert, unterstrichen den weiten kulturellen Rahmen und ließen eine beschwingte und lockere Atmosphäre auf dem Schulhof  aufkommen. Sie bestimmte über die Eröffnung hinaus das lebhafte Treiben. Schulleiterin Petra Flechsenhar-Schweinsberger konnte zu dem besonderen Anlass nicht nur die Eltern begrüßen. Neben den ehrenamtlichen Vertretern der Flüchtlingshilfe ließ
es sich auch Bürgermeister Rolf Richter nicht nehmen, sich ein Bild von der interkulturellen Farbigkeit des Lernortes zu verschaffen. Hier drücken Erst-bis Viertklässler aus nahezu 40 Nationen unter einem Dach die Schulbank.  Dass das Motto „Unsere bunte Welt“ in diesem Jahr gewählt wurde, kommt nicht von ungefähr. Die Unterschiedlichkeit der Schüler birgt ein großes Potential und eine einmalige Chance, voneinander und miteinander zu lernen und sich in gegenseitiger Toleranz zu üben. Die vorgeschobene Projektwoche bot dazu viele Gelegenheiten. In den geöffneten Klassensälen konnten sich die Mitschüler und Besucher ein Bild von einer bunten Mischung der Ergebnisse machen. Mit Ausdauer hatten die Klassen ihren Ideenreichtum und ihre Kreativität umgesetzt.  Die einen hatten sich das Motto „Hand in Hand durch die Welt“ auf ihre Fahne
geschrieben, andere zeigten ihre „Bilder einer Ausstellung“ – selbst gefertigt und sogar im 3D-Format. Daneben lud eine Klasse zu einem Blick in die Tiefen des Meeres ein. Andere hatten sich auf den Spuren  von Friedensreich Hundertwasser bewegt, und Häuser – allerdings aus Pappe - im Stile des berühmten Malers und Baumeisters kreiert.  In der Turnhalle ging es kreativ-sportlich zu. Man konnte dem Break-Dancern zuschauen, die so manch ungewöhnliche, aber sportlich anspruchsvolle Figur zum Rap auf die Bühne brachten.  Daneben stand der Hip-Hop-Tänzer, der das Parkett für einen eher beschaulichen Reigen freimachte.  Neben kurzen Show-Einlagen wurden gar Gedichte von Schülern rezitiert. Der Abschluss der Vorführungen lag in den Händen des TTC Bensheim, der die Viertklässler zu einem Tischtennisturnier aufrief. Am Ende stand Nils als Schulmeister fest.
Die Schule wurde zu einer Wiese mit diversen Spielangeboten. Die einen trauten sich auf den Parcours des Fühlens, Riechens und Schmeckens und ließen sich die bitzelnde Brause auf der Zunge zergehen. Andere wandelten auf kreativen Pfaden. Die Eifrigen bewegten sich mit der Spielkarte um den Hals von Stand zu Stand. So standen bei der Schülerbetreuung das Gestalten von Landesflaggen und das  Schminken mit bunten Farben auf dem Programm. An anderer Stelle klebten die Kinder gebrochene Fliesen zu einem Mosaik zusammen, das am Ende eine kollektive Handschrift trug. In einer Gemeinschaftarbeit gestaltete man ein eigenes „Hundertwasser-Haus“ aus Karton. Jeder war aufgefordert, nach eigenem kreativem Gusto einen Akzent in das Gesamtkunstwerk einfließen zu lassen. Auch die Kinder aus den zwei sogenannten Intensivklassen,  die erst seit Kurzem in Deutschland leben und sich zunächst ein sprachliches Grundgerüst verschaffen,  trauten sich in den Taumel und schwammen in
der Betriebsamkeit mit. Dass sich in der Verschiedenheit der Kulturen ein Wir-Gefühl entwickelt hat, ließ sich nicht zuletzt an dem Interesse der vielen Pennäler ablesen, die stolz und staunend vor dem meterlangen Tuch mit den Handabdrücken eines jeden Schülers standen. In der Vielzahl suchten sie ihr Signum, um es ihren Eltern oder Großeltern zu zeigen. Ein reichhaltiges Buffet lud zu Speis und Trank und einem gemütlichen Beisammensein ein. Es glich einer Weltreise durch die internationale Cuisine, die sich die Besucher auf der Zunge zergehen ließ.  Pate hierfür stand der Förderverein, der hofft, dass sich die Spendenbüchse ein bisschen gefüllt hat. ER hofft, mit dem Erlös dem Zukunftsprojekt „Schulgarten“ ein bisschen näher zu rücken. „Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen; Und jeder geht zufrieden aus dem Haus.“ Die Worte, die Johann Wolfgang von Goethe in der „Faust“-Tragödie im „Vorspiel auf dem Theater“ dem Direktor in den Mund gelegt hatte und  die Schulleiterin Petra Flechsenhar-Schweinsberger eingangs zitierte, dürften im Rahmen des
harmonischen Festes durchaus an Bedeutung gewonnen haben. 
moni