Schuljahr 2012/13

Einschulungsfeier 2012

  • k-dsc_0088
  • k-dsc_0097
  • k-dsc_0099
  • k-dsc_0102
  • k-dsc_0103
  • k-dsc_0104
  • k-dsc_0105
  • k-dsc_0106
  • k-dsc_0107
  • k-dsc_0112
  • k-dsc_0115
  • k-dsc_0117
  • k-dsc_0119
  • k-dsc_0123
  • k-dsc_0133
  • k-dsc_0135
  • k-dsc_0139
  • k-dsc_0141
  • k-dsc_0143
  • k-dsc_0144
  • k-dsc_0146
  • k-dsc_0148

Am Dienstag, den 14.08.2012 fand unsere Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler statt. Nach einem gemeinsamen Beginn mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Laurentius Kirche, trafen sich die neuen Schüler im Klassenverbund auf dem Schulhof. Hier wurden sie von ihrer künftigen Klassenlehrerin in Empfang genommen, um ihre erste Schulstunde im Klassenzimmer zu erleben. Währenddessen wurden die Eltern und Verwandten mit Kaffee und Kuchen versorgt. Im Anschluss daran ging das Programm weiter: Nachdem sich die Eltern bereits in der Turnhalle eingefunden hatten, zogen die neuen Klassen in musikalischer Begleitung ebenfalls ein. Nach einer Begrüßung durch Frau Flechsenhar-Schweinsberger präsentierten die 2. Klassen den „Heckler- Schulsong“, um ihre neuen Klassenkameraden willkommen zu heißen.
Es folgten musikalische und lyrische Aufführungen der 4. Klassen. Außerdem spendierte der Förderverein den Klassenverbänden 1/2 Spielekisten, die jeweils zwei Kindern der Klassen überreicht wurden. Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auszug der neuen Klassen.

Verkehrsdetektive im Straßenverkehr

  • k-dsc_0001
  • k-dsc_0003
  • k-dsc_0006
  • k-dsc_0007
  • k-dsc_0008
  • k-dsc_0015
  • k-dsc_0023
  • k-dsc_0029
  • k-dsc_0044
  • k-dsc_0046
  • k-dsc_0051
  • k-dsc_0060
  • k-dsc_0062


Am Dienstag, den 2. Oktober 2012 übergab Herr Wolfgang Singer, der als Verkehrspolizist bei der Jugendverkehrsschule tätig ist, den Klassenlehrerinnen unserer Erstklässler die neonfarbenen Sicherheitswesten mit dem Aufdruck "Verkehrsdetektive"auf dem Schulhof. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass die jungen Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkannt werden und so sicher zur Schule gehen können. 
Bei der Übergabe sangen die Kinder begeistert das Lied "Hell, hell, hell sind alle meine Kleider ..." Frau Böhler begleitete die jungen Sänger und Sängerinnen an der Gitarre. 
In den Klassenräumen erhielten die Kinder später ihre Sicherheitswesten. Schon bald könnten uns die Kinder damit täglich im Straßenverkehr begegnen.

 

Pflanzaktion 2012

  • k-img_3080
  • k-img_3081
  • k-img_3084
  • k-img_3085
  • k-img_3087
  • k-img_3088
  • k-img_3089
  • k-img_3091
  • k-img_3092
  • k-img_3093
  • k-img_3094
  • k-img_3095
  • k-img_3097
  • k-img_3098
  • k-img_3100
  • k-img_3103
  • k-img_3104


Trotz Nieselregens beteiligten sich 25 Familien am 10. November gut gelaunt an der Pflanzaktion auf unserem Josephshügel. Herr Werner Groß von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hatte die Pflanzen besorgt und stand als Berater bei der Pflanzaktion zur Verfügung und legte auch selbst mit Hand an. Im Nu waren über sechzig Pflanzen an Ort und Stelle und über 300 Blumenzwiebeln im Boden verschwunden. Neben dem Josephshügel wurde auch eine Weymouth-Kiefer gepflanzt, die der Schule von der benachbarten Kirchengemeinde St. Laurentius zum 50. Geburtstag geschenkt wurde. Da auch die Kirchengemeinde in diesem Jahr ihr fünfzigjähriges Jubiläum feierte, pflanzte die JHS einen Zuckerahorn als Geschenk neben der Kirche. Nun sind alle schon ganz gespannt, was uns im Frühjahr so alles blühen wird.

Bundesweiter Vorlesetag

  • dsc_0078
  • dsc_0080
  • dsc_0082
  • dsc_0085
  • dsc_0086
  • dsc_0087
  • dsc_0089

Am 16. November fand der 9. Bundesweite Vorlesetag statt. Überall in Deutschland wurde vorgelesen, auch in allen Klassen unserer Schule.
Die Erdmännchenklasse und die Klasse 3b hatten sogar Gäste zum Vorlesen, die mit gut ausgewähltem Lesestoff ihre Zuhörer begeisterten.
Herr Marcus Hellwig las die Geschichten "Vorsicht Niesgefahr!" von Paul Maar und "Ferkel, Huhn und die Flaschenpost" von Elisabeth Zöller. Die Kinder lauschten aufmerksam den Geschichten und hätten Herrn Hellwig gerne noch viel länger zugehört.
Für die Klasse 3b hatte Herr Adil Oyan mit zwei Bänden von "Gregs Tagebuch" von Jeff Kinney genau den Geschmack seiner Zuhörer getroffen. Während dem Vorlesen wurde an vielen Stellen geschmunzelt oder laut gelacht. Nach dem Vorlesen hatten die Drittklässler noch Gelegenheit Herrn Oyan nach Lust und Laune zu befragen und ein Autogramm zu erhalten.

 

Englisch Aktionstag am AKG

Am 22. November nahmen die Klassen 4b und 4c am diesjährigen Englisch Aktionstag der Bensheimer Schulen teil. Begleitet von ihren Englischlehrerinnen besuchten sie das AKG, um im Rahmen von zwei Schulstunden gemeinsam mit den Fünftklässlern einiges über „Thanksgiving“ zu erfahren. Neben der Erzählung und Bearbeitung der Geschichte machten auch eine Schul-Rallye sowie das Spiel „fruit salad“ und das Singen und Tanzen zum Lied „Any turkey can tango“ den Tag zu einem erlebnisreichen Ereignis für die Schülerinnen und Schüler.

Schülerversuche in Jahrgangsstufe 4 - ein voller Erfolg!

  • k-dsc_0093
  • k-dsc_0096
  • k-dsc_0102
  • k-dsc_0104
  • k-dsc_0109
  • k-dsc_0111
  • k-dsc_0112
  • k-dsc_0115
  • k-dsc_0122


Die Stromerzeugung
Am Montag, den 19. November betraten wir um 7.45 Uhr unseren Klassenraum. Wir waren alle sehr überrascht darüber, dass sich dort eine fremde Frau befand. Die Frau stellte sich vor. Sie hieß Frau Dorner und kam im Auftrag des GGEW zu uns. Zuerst spielte sie ein Spiel mit uns. Auf einem Tisch lagen 12 Karten. Auf den Karten standen die Namen verschiedener Elektrogeräte. Ich hatte die Namen der Elekrogeräte nicht gesehen und sollte nun mithilfe meiner Mitschüler erraten, um welche Geräte es sich handelte.
Nach Abschluss des Spieles fragte uns Frau Dorner, woraus man Strom erzeugen kann. Wir nannten einige Beispiele. Danach zeichnete sie ein Rad und einen Dynamo an die Tafel. Sie erklärte uns auch, wie ein Wasserkraftwerk funktioniert. Besonders spannend fand ich, dass sie ein Mini-Wasserkraftwerk dabei hatte. Das Kraftwerk funktionierte so: Das Feuer brachte das Wasser zum Verdampfen. Der Dampf trieb eine Turbine an und die wiederum den Generator. Dabei entstand so viel Energie, dass ein Licht brannte.
Wir bekamen ein Arbeitsblatt, auf dem es auch um Energiegewinnung ging. Ich war mit Henri, Bünyamin und Aron in einer Gruppe. Wir bearbeiteten das ganze Arbeitsblatt.
Zum Schluss sagte Frau Dorner: "Jeder Mensch soll dazu beitragen, Energie zu sparen !"
(von Marco Mautry aus Kl. 4d)

Erneuerbare Energie
Frau Dorner stellte sich am Montag, den 19. November unserer Klasse vor.
Sie wurde vom GGEW beauftragt, zu uns zu kommen und uns etwas über Wasser, Sonnenlicht und Wind zu erklären. Zuerst spielten wir ein Ratespiel. Das war sehr lustig. Danach erklärte Frau Dorner uns, wie wir Strom selbst erzeugen können. Sie berichtete uns, dass der Dampf aus dem Schornstein der Kraftwerke CO2 ist. Das hat sie uns mithilfe einer Dampfmaschine gezeigt. CO2 ist schlecht für die Umwelt. Es zerstört die Erdatmosphäre und dann können die schädlichen Sonnenstrahlen auf die Erde kommen.
Dann bekamen wir ein Arbeitsblatt über drei Kraftwerke: Das erste war ein großes Windrad, das zweite waren die Solarzellen und das dritte war ein Wasserkraftwerk. Die drei Kraftwerke sind besser für die Umwelt. Die Kraftwerke konnten wir an Modellen ausprobieren.
(von Timo Schuster aus Kl. 4d)
 
 

Baumsegnung am Josephshügel

  • k-dsc_0013
  • k-dsc_0014
  • k-dsc_0015
  • k-dsc_0016
  • k-dsc_0017
  • k-dsc_0018
  • k-dsc_0020
  • k-dsc_0022
  • k-dsc_0024
  • k-dsc_0025
  • k-dsc_0029
  • k-dsc_0031
  • k-dsc_0032
  • k-dsc_0033
  • k-dsc_0034

Die katholische Kirchengemeinde St. Laurentius, die sich in unserer unmittelbaren Nachbarschaft befindet, hat uns anlässlich unseres 50jährigen Schuljubiläums eine Weymouth-Kiefer gespendet. Sie wurde kürzlich auf dem Schulhof am Josephs-Hügel gepflanzt. Am Donnerstag, den 22. November wurde sie nach der 1. großen Hofpause unter Beteiligung der Schulgemeinde sowie Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und Pfarrer Poggel gesegnet. Die Kinder musizierten dazu auf Orffschen Instrumenten und begleiteten diese Aktion mit Gesang. Aus dem abschließenden Gebet von Pfarrer Poggel ging hervor, dass die Kiefer gut gedeihen sollte, damit wir zukünftig lange und viel Freude an ihr haben werden.
 

Birnbäumchen zum 50. Geburtstag

  • dsc_0149
  • dsc_0152
  • dsc_0154
  • dsc_0157


Von ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern, die sich nun einmal im Monat in gemütlicher Runde treffen, wurde uns zum 50.Geburtstag ein Birnbäumchen geschenkt. Da der Herbst die beste Pflanzzeit für Bäume ist, fand die sorgfältige Einpflanzung des Baumes in der ersten Novemberwoche statt. Frau Häring, eine ehemalige Lehrerin, überwachte die fachmännische Arbeit von Herrn Häring und Herrn Kublik und sagte dann:"Nun möge das Bäumchen zu einem ansehnlichen Birnbaum heranwachsen." Mal sehen, wann wir die erste Birne ernten können!
Adventssingen am Montagmorgen

  • k-dsc_0099
  • k-dsc_0100
  • k-dsc_0101
  • k-dsc_0102


Am Montag, den 3. Dezember 2012 war es wieder so weit. "Alle Jahre wieder" - so lautet nicht nur der Beginn eines alten Weihnachtsliedes, sondern so könnte man auch den Brauch an jenem Montag nach dem ersten Adventssonntag bezeichnen. Wir alle, d. h. unsere Schulgemeinde, versammelt sich vor Beginn der ersten Unterrichtsstunde vor unserem Schulgebäude, um uns auf die nun begonnene Adventszeit einzustimmen. Das Lied "Dicke, rote Kerzen" wurde von allen unter Gitarrenbegleitung von Frau Kuch und Frau Meilicke gesungen. Danach führte Frau Meilicke ein Fingerspiel von der Krippe zu Bethlehem vor, dass die Kinder zum Mitmachen animieren sollte.
 
Adventsmarkt erfreute sich großer Resonanz

  • k-dsc_0001
  • k-dsc_0006
  • k-dsc_0008
  • k-dsc_0026
  • k-dsc_0037
  • k-dsc_0040
  • k-dsc_0043
  • k-dsc_0047
  • k-dsc_0055
  • k-dsc_0063
  • k-dsc_0064
  • k-dsc_0075
  • k-dsc_0077
  • k-dsc_0087
  • k-dsc_0097


Am Samstag, den 1. Dezember fand der 13. Adventsmarkt an unserer Schule statt. Es war auch in diesem Jahr für unsere Besucher sowie unsere Schulgemeinde eine gelungene Veranstaltung. Die Eröffnung des Marktes fand unter Mitwirkung unserer Instrumental-AG und unseres Schülerrates am Josephshügel statt. Viele Besucher lauschten den adventlichen Klängen andächtig und schienen davon begeistert.
Des Weiteren überreichte der Schülerrat sieben Personen die Goldene Joseph-Heckler-Anerkennungsmedaille für besondere Verdienste. Da gilt es zum einen zunächst Herrn Dr. Boysen-Stern und Herrn Keil zu nennen, die sich in den letzten Jahren  intensiv im Vorstand des Fördervereins unserer Schule engagierten; zum anderen wurden Frau Jannik bezüglich ihrer Tätigkeit als Landschaftsarchitektin, Herrn Fütterer von der Gebäudewirtschaft sowie Herrn Groß vom Forstverband für ihr Engagement bei der Mitgestaltung unserer Außenanlage gedankt.
Abschließend würdigte der Schülerrat die Aktivitäten von Frau Scharschmidt und Herrn Dreide bezüglich der Fahrbahnmarkierungen auf unserem Schulhof. Sie tragen dazu bei, dass unsere Schüler im Rahmen der Verkehrserziehung mit ihren Fahrrädern das Fahrrad fahren auf dem Schulhof gezielter üben können. 
Danach wurde unser Markt offiziell eröffnet. Es gab ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken, das von der Erbsensuppe über Waffeln, Flammkuchen oder Würstchen bis zum Kaffee, Kinderpunsch, Glühwein und Kuchen reichte. Gestärkt konnten sich unsere Besucher danach auf die unterschiedlichen Wege zu den vielen liebevoll gestalteten und geschmückten Ständen begeben, wo man nach Herzenslust staunen und kaufen konnte.
 
Adventsgottesdienst 2012

  • k-dsc_0118
  • k-dsc_0120
  • k-dsc_0129
  • k-dsc_0135
  • k-dsc_0139
  • k-dsc_0145


Schulgottesdienst in der Adventszeit
Zu Beginn des Schulgottesdienstes wurden wir ganz herzlich von Pfarrer Poggel und Pfarrer Ferber begrüßt. Die katholische Kirche war weihnachtlich geschmückt, mit wunderschönen Tannenbäumen, glänzenden Lichterketten, Strohsternen und Baumschmuck.
Das Thema unseres Gottesdienstes war "das Licht". Die katholischen Schüler der 4. Klassen führten ein kurzes Theaterstück vor. Mit fröhlichen Weihnachtsliedern begleiteten wir den Gottesdienst. Das Vaterunser beten wir gemeinsam.
Die Kinder der Klasse 4c hatten für alle Kinder unserer Schule Glitzersterne als Symbol für das Licht in der Dunkelheit vorbereitet. Der Gottesdienst bereitete uns allen große Freude. 
(von Sarah-Lea Kerner aus Kl. 4d)
 
Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule gingen am Donnerstag, den 20. Dezember in der 1. Unterrichtsstunde in die katholische Kirche, um einen Adventsgottesdienst miteinander zu feiern. Als wir in der Kirche ankamen, mussten wir ein wenig warten, bis der Gottesdienst begann. Es standen drei geschmückte Tannenbäume in der Kirche. Die Kerzen an den Bäumen wurden zu Beginn des Gottesdienstes eingeschaltet. Am Anfang des Gottesdinstes sangen wir ein Weihnachtslied. Dann führten Kinder der 4. Klassen ein kurzes Theaterstück vor. Es handelte von einem Mädchen. Das Mädchen hatte ein Licht. Es kamen mehrere Menschen, die ein Licht benötigten. Zuerst kam ein Bettler. Er benötigte dringen ein Licht, damit ihm nicht mehr so kalt war. Ein wenig später kam ein Ehepaar, das sein Geld verloren hatte. Das Mädchen schenkte ihm auch ein Licht. Dafür bedankte sich das Ehepaar herzlich bei dem Mädchen. Es kam ein anderes Mädchen und fragte: "Darf ich ein ;icht von dir haben? Es ist so dunkel und ich kann den Weg überhaupt nicht mehr sehen." Das Mädchen mit dem Licht erwiderte: "Hier, du kriegst mein Licht." Das Mädchen bedankte sich und ging. 
Das Mädchen, das so viele Lichter verschenkt hatte, besaß jetzt selbst kein Licht mehr. Sie betete zu Gott: "Bitte Herr, hilf mir ! Ich habe all' meine Lichter verschenkt und jetzt habe ich selbst kein Licht mehr, um den Heimweg zu finden. " Als sie das Gebet beendet hatte, kamen alle, denen sie ein Licht geschenkt hatte und sagten: "Wir wollen dir jetzt den Weg nach Hause zeigen und das Mädchen bedankte sich. 
(von Henri Knoth aus Kl. 4d)
 
Die Kinder spielten wirklich toll. Pfarrer Ferber sagte zu Pfarrer Poggel, dass ihn dieses Licht an Sommerlicht erinnere. Er fügte hinzu, dass es ihn auch an ein Glühwürmchen erinnere, das im Winter herumflöge, um den Menschen Licht zu bringen. Nun kamen einige Kinder der 3. Klassen. Sie hatten ein Fürbittengebet vorbereitet. 
Danach kam Frau Meilicke und begleitete uns bei unserem nächsten Weihnachtslied auf ihrer Gitarre. Zum Schluss des Gottesdienstes sprach der Pfarrer den Segen und wir gingen zurück zur Schule.
(von Julia Markovski aus Kl. 4d)
 
Mit Gott in Verbindung
Am Donnerstag, den 20. Dezember gingen wir mit allen Schülern unserer Schule zur katholischen Kirche. Der kath. Pfarrer Poggel und der evangelische Pfarrer Ferber begrüßten uns ganz herzlich zum heutigen Schulgottesdienst. Danach führten die katholischen Religionsschüler der 4. Klassen ein kleines Rollenspiel vor. Das Stück handelte von einem Mädchen, das mit Kerzen in die Stadt ging. Auf ihrem Weg dorthin traf sie fünf ganz unterschiedliche Menschen. Sie alle hatten ein Problem: Das eine Mädchen hatte schon lange nicht mehr gelacht, das andere war von zu Hause weggelaufen, ein Mann war obdachlos und ein Ehepaar hatte Geld verloren.  Das Mädchen schenkte jedem von ihnen eine Kerze. Am Ende der Geschichte kamen alle mit einer Kerze zurück, weil das Mädchen, dass die Lichter verschenkt hatte, selbst kein Licht mehr hatte.
Nach dem Rollenspiel sagten die beiden Pfarrer: "Bei den Pfadfindern gab es früher das Motto "Jeden Tag eine gute Tat!" Wir beteten das Vaterunser. Kurz vor Schluss kam Frau Meilicke vor den Altar. Sie bat uns darum, dass aus jeder Klasse ein Kind nach vorne zu ihr kommen sollte. Sie gab uns Umschläge, in denen Glitzersterne als Geschenk für uns Kinder waren. Zum Schluss sangen wir gemeinsam das Weihnachtslied "Dicke, rote Kerzen".
(von Marco Mautry aus Kl. 4d)

 
Weihnachtsfeier in der Turnhalle

  • k-dsc_0035
  • k-dsc_0044
  • k-dsc_0045
  • k-dsc_0051
  • k-dsc_0053
  • k-dsc_0058
  • k-dsc_0063
  • k-dsc_0070
  • k-dsc_0089
  • k-dsc_0092
  • k-dsc_0099


Gekonnte Schülerbeiträge begeistern Groß und Klein
 
Nicht schlecht staunte die Schulgemeinde der Joseph-Heckler-Schule am Freitag, den 21. Dezember über die Darbietungen der Schüler bei der alljährlichen Weihnachtsfeier in der Turnhalle. Frau Böhlers Klasse hatte unter ihrer Leitung einen Lichtertanz einstudiert, den sie auf der Gitarre begleitete. Darüber hinaus trugen die Schülerinnen und Schüler der Französisch - AG einen weihnachtlichen Text in französischer Sprache vor, den sie mit abwechslungsreichen Bildern unterstützten. 
Die Tanz-AG unter der Leitung von Frau Grünewald setzte sich gekonnt in Szene und erntete für ihre tänzerische Leistung viel Applaus. 
Als besonderes Highlight dieser Feier gab es Geschenke wie Inlineskates sowie Waveboards für alle Kinder, die künftig in der Spiel- und Bewegungszeit ausprobiert werden können.
Abschließend wurden unserem Hausmeister und unserer Sekretärin herzlich für ihr Engagement während des vergangenen Kalenderjahres gedankt.
 
Faschingsfeier 2013

  • k-img_3293
  • k-img_3294
  • k-img_3296
  • k-img_3298
  • k-img_3301
  • k-img_3303
  • k-img_3305
  • k-img_3306
  • k-img_3310
  • k-img_3311
  • k-img_3314
  • k-img_3321
  • k-img_3328
  • k-img_3330
  • k-img_3332


Helau, Helau, Helau und Bensem Eijo

Ein kunterbuntes Faschingstreiben begeisterte die Kinder auch in diesem Jahr. Alle waren in fantasievolle Kostüme geschlüpft, um einen närrischen Schulvormittag zu erleben.
In den Flexklassen wurden Girlanden gebastelt, verschiedene Spiele ausprobiert und natürlich durfte die Polonaise durch das Schulhaus nicht fehlen. Die 3. und 4. Klassen arbeiteten mit Interesse und Freude die ganze Woche über in jahrgangsgemischten Projekten. Während der großen Hofpausen wurde der Schulhof mit Stimmungsliedern beschallt, die zum Mittanzen einluden. Besonders der Hit „Gangnam-Style“ erfreute sich großer Beliebtheit und wurde „fachmännisch und fachfraulich“ in Bewegung umgesetzt.

 
Schulsportwettkampf Schwimmen 4. März 2013

schulsportwettkampf jhs - schwimmen 4.3.2013 007
Am Montag fuhren wir mit dem Bus nach Lampertheim ins Schwimmbad. Dort mussten wir 5 Aufgaben schwimmen:
Zuerst tauchten wir, soweit wir konnten. Nico und Alina schafften 25 Meter! Danach mussten wir zusammen 20 Tauchringe aus dem Wasser tauchen. Das war sehr schwer, weil sie so nah beieinander lagen. Ständig waren die Füße unserer Mit-Taucher im Weg. Dann galt es, so schnell zu schwimmen, wie wir konnten. Hier war Julia die Schnellste von uns. Jetzt ging es wieder zum Tauchen. Wir sprangen mit Kopfsprung ins Wasser und mussten so lange gestreckt gleiten ohne uns zu bewegen, bis wir wieder Luft brauchten. Die Strecke wurde dann gemessen. Am Schluss kam die Freestyle-Staffel. Normalerweise schwimmen hier immer sechs Kinder – 3 Mädchen und 3 Jungs. Dieses Mal musste ein Erwachsener mitschwimmen. Frau Thorsch ergänzte unsere Staffel und schwamm super. Ganz lieben Dank für die tolle Unterstützung! Am Ende kamen wir auf den 4. Platz von 11 Schulen. Das war eine prima Mannschaftsleistung, weil wir alle unser bestes gaben und uns alle super angestrengt haben.
Alina, Christina, Julia, Eric, Alex, Paul und Nico

Mitmach-Oper „Die Zauberflöte“ begeisterte Viertklässler

  • k-dsc_0013
  • k-dsc_0017
  • k-dsc_0028
  • k-dsc_0033
  • k-dsc_0036
  • k-dsc_0063
  • k-dsc_0064
  • k-dsc_0073
  • k-dsc_0084
  • k-dsc_0091
  • k-dsc_0092
  • k-dsc_0094
  • k-dsc_0095
  • k-dsc_0102
  • k-dsc_0108
  • k-dsc_0113
  • k-dsc_0126
  • k-dsc_0128
  • k-dsc_0129
  • k-dsc_0149
  • k-dsc_0156
  • k-dsc_0165
  • k-dsc_0170
  • k-dsc_0188
  • k-dsc_0192
  • k-dsc_0196
  • k-dsc_0199
  • k-dsc_0203
  • k-dsc_0224
  • k-dsc_0228

Am 12. März gastierten erneut 2 Sänger der „Kinderoper Papageno“ aus Wien in der Turnhalle der Joseph-Heckler-Schule. Mit Playbacks, Requisiten und Kostümen verwandelten sie die Schüler und Sporthalle in ein richtiges Opernhaus. Zur Aufführung kam Mozarts „Zauberflöte“, mit der sich die vierten Schuljahre bereits zuvor im Musikunterricht beschäftigt hatten. Nach einem kurzem Warm-up über den berühmten Komponisten ging es mitten hinein ins Musiktheater. In den Hauptrollen spielten Emin Durmaz, 4b, und Pascal Brunner, 4c, den Prinzen Tamino. Nele Kienzl, 4a, und Sina Meyer, 4c, begeisterten als Prinzessin Pamina. Grandios zeigte sich auch Zarah-Lourdes Beringer, 4d, als Maestra-Dirigentin, sowie Berrin Asci , 4a, als Königin der Nacht und Marco Mautry, 4d, als weiser Priester Sarastro. Die königlichen Hofdamen gaben Betül Tompson, 4c, Julia Markovski, 4d und Jenny Sokolov, 4d. Den Kopf der bedrohlichen Schlange spielte Henri Knoth, 4d. Auch Bühnenarbeiter, Sklavenchor, Mozart-Experten und das lebendige Bühnenbild der Feuer- und Wasserprüfung entstanden szenisch unter Einsatz aller Viertklässler. Die Opernsänger aus Wien Angela (Papagena) und Gregor (Papageno) führten humorvoll und aktionsreich durch das spannende Geschehen und beschlossen die Aufführung mit dem berühmten Schlussduett. Sie erhielten viel Applaus und Andrang beim Geben der Autogramme. Hoffentlich wird die nächste Mitmach-Oper der vierten Schuljahre wieder eine so gelungene Aktion werden. 

Es folgen drei Texte aus der Sicht dreier Kinder der Klasse 4b. Lesen Sie selbst, was die Kinder über den Inhalt der Oper „DIE ZAUBERFLÖTE“ aufgeschrieben haben.


Die Zauberflöte
Heute hatten wir, das sind die Kinder unserer 4. Klassen, Besuch von einer Sängerin und einem Sänger der Wiener Oper. Abwechselnd sangen die beiden Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart vor. Danach stellten sie uns einige Fragen über Mozarts Leben und seine Oper „Die Zauberflöte“.
Die Fragen lauteten zum Beispiel: Wo wurde Mozart geboren? Wann wurde er geboren? Wie alt wurde er? …
Danach wurden alle Kinder, die bei der Zauberflöte mitspielen sollten, vorgestellt; z. B.: Papageno, Papagena, Pamina und Tamino, die Königin der Nacht, …
Danach wurden noch sieben weitere Kinder ausgewählt, die den Schlangenkopf und die Schlangenhaut halten sollten. Nun konnte es endlich losgehen: Tamino betrat die Bühne, aber er war nicht alleine. Hinter ihm befand sich eine schreckliche Schlange, die ihn verfolgte. Er versteckte sich mehrmals hinter einem Felsen, aber die Schlange entdeckte ihn immer wieder. Leider gingen Tamino bald die Kräfte aus und er wurde ohnmächtig. Aber da tauchten die drei Damen auf und sprachen einen Zauberspruch. Daraufhin starb die Schlange.
In diesem Augenblick betrat Papageno die Bühne und behauptete, die Schlange getötet zu haben. Da tauchten die drei Damen wieder auf und hängten ihm ein Schloss vor den Mund. Dann überreichten sie Tamino zwei Geschenke: eine Zauberflöte und ein Bild von Pamina.
Tamino verliebte sich sofort in sie. Er wollte sofort zu ihr, aber die drei Damen teilten ihm mit, dass Pamina von Sarastro gefangen gehalten werde.
Papageno bekam ein Zauberglockenspiel. Nun ging Tamino mit Papageno los, um Pamina zu befreien. Als sie im Tempel ankamen, hatte die Königin der Nacht ihrer Tochter Pamina einen Dolch gegeben. Sie wollte, dass sie Sarastro damit tötete. Pamina aber konnte nicht töten und ließ Sarastro am Leben.
Als sich Pamina und Tamino trafen, wollten sie fliehen. Sie mussten jedoch zuvor drei Prüfungen bestehen. Mithilfe der Zauberflöte bestanden sie auch alle und durften gehen. Alle waren glücklich, bis auf Papageno. Er wollte seine Papagena finden und fand sie auch. Nun waren alle zufrieden. (Paul Oehring, Klasse 4b)

Über die Zauberflöte
Am vergangenen Dienstag gingen alle 4. Klassen in der dritten und vierten Unterrichtsstunde in die Turnhalle. Dort begrüßten uns eine Sängerin sowie ein Sänger der Wiener Oper. Danach führten sie mit einigen Kindern die Zauberflöte auf.
Zuerst kam Tamino, der sich vor einer riesigen Schlange fürchtete. Später fiel er in Ohnmacht, denn die Riesenschlange hatte Tamino fast aufgefressen, doch im letzten Augenblick konnten ihn die drei Damen retten.
Eine Weile später kam Papageno und behauptete, die Schlange getötet zu haben. Doch dann kamen die drei Damen und sagten zu Papageno: „Nein, wir haben die Riesenschlange getötet, nicht du.“ Für seine Lüge wurde Papageno von den drei Damen bestraft.
Sie zeigten Tamino ein Bild von Pamina, die von Sarastro gefangen gehalten wurde. Tamino verliebte sich sogleich in Pamina. Deshalb schlugen die drei Damen vor: „Du Prinz Tamino wirst deine Pamina befreien.“
Zum Schutz erhielt Tamino eine Zauberflöte, die er mitnehmen sollte. Sobald er in Gefahr geraten würde, sollte er darauf spielen. Papageno sollte Tamino auf seiner Reise begleiten. Er bekam ein Glockenspiel. Die zwei liefen und liefen, bis sie endlich das Schloss erreichten, wo Sarastro Pamina gefangen hielt.
Papageno hatte natürlich kein Problem Sarastros Schloss zu betreten, denn er war entsprechend gekleidet. Doch dann verließ er das Schloss wieder.
Kurz danach erschien die Königin der Nacht und sagte zu ihrer Tochter Pamina: „Siehst du diesen Dolch, den ich hier in meiner Hand halte? Damit wirst du Sarastro töten, sonst kannst du mit Tamino nicht glücklich leben!“
Pamino aber konnte Sarastro nicht töten. Da kam Tamino auch.
Als Tamino Pamina befreit hatte, mussten sie noch eine Prüfung bestehen: die Feuer- und Wasser-Prüfung. Alle Kinder, die auf einer Turnmatte saßen, hatten ein rotes oder ein blaues Tuch in der Hand. Damit mussten sie riesige Wellen oder Flammen machen.
Am Ende haben sich alle Mitspieler verbeugt. Wir haben geklatscht. Es war toll. (Julia Felker, Klasse 4b)

 Zur Aufführung „Die Zauberflöte“
Heute waren zwei Opernsänger aus Wien in unserer Schule, um mit uns, den Viertklässlern, die Zauberflöte zu spielen.
Als wir um 10.00 Uhr in die Turnhalle kamen, haben sie sich begrüßt und uns vorgestellt.
Danach hat einer der beiden Opernsänger ein Stück aus einem Lied gesungen. Der andere musste erraten, um welches Lied es sich dabei handelte; zum Beispiel KV 519 von Wolfgang Amadeus Mozart.
KV steht für Köchelverzeichnis. Ein Herr Köchel hat Mozarts Werke nummeriert, so wurde es uns erklärt.
Die beiden Opernsänger haben uns verschiedene Fragen über Mozart gestellt.
1.     Wann wurde Mozart geboren? - Er wurde 1756 geboren.
2.    Wie alt wurde er? - Er wurde nur 35 Jahre alt.
3.    Wo wurde er geboren? - Er wurde in Salzburg geboren.
4.    Vor wem hat er mit sechs Jahren ein kleines Konzert gegeben? Vor der Kaiserin von Wien hat er ein kleines Konzert gegeben.
Danach wurden aus den Reihen der Zuschauer sieben Kinder ausgesucht, die die Schlange spielen sollten.
Am Anfang ist Prinz Tamino vor der Schlange geflüchtet, doch nach einer Weile ist er ohnmächtig geworden. Die drei Damen haben die Schlange aber rechtzeitig getötet. Als Prinz Tamino wieder erwachte, sah er nur Papageno. Deshalb dachte Tamino, er habe die Schlange getötet. Papageno gab auch vor, sie getötet zu haben.
Doch da kamen die drei Damen und hängten Papageno ein Schloss vor seinen Mund. Dann gaben sie Prinz Tamino eine Zauberflöte, zeigten ihm ein Bild von Pamina und schenkten Papageno ein Glockenspiel.
Als die drei Damen weg waren, gingen die beiden los, um Pamina von Sarastro zu befreien. Als sie sie gefunden hatten, erzählte ihr Papageno von Prinz Tamino.
Nachdem sich Prinz Tamino und Pamina gefunden hatten, mussten sie die Schweige-, Feuer- und Wasserprüfung bestehen. Das gelang ihnen auch und darüber waren sie glücklich. Papageno und Papagena hatten sich inzwischen auch gefunden und waren darüber auch sehr glücklich. (Lisanne Jürgens, Kl. 4b)

Schülerrat informierte

  • k-dsc_0002
  • k-dsc_0004
  • k-dsc_0007
  • k-dsc_0020
  • k-dsc_0021
  • k-dsc_0026
  • k-dsc_0027
  • k-dsc_0037
  • k-dsc_0042
  • k-dsc_0046
  • k-dsc_0049
  • k-dsc_0051
  • k-dsc_0052
  • k-dsc_0056


Am letzten Schultag vor den Osterferien versammelten sich alle Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen in unserem Gymnastikraum, denn die Mitglieder des Schülerrates hatten zu einer Versammlung eingeladen, um über ihre Arbeit zu berichten.
Alles, was für die Kinder unserer Schule wichtig ist, wird im Schülerrat thematisiert. Es werden Probleme diskutiert; es wird nach Lösungswegen gesucht, Ideen werden entwickelt, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in die Tat umzusetzen.
Der Schülerrat beschäftigte sich in den letzten Monaten sehr intensiv mit den Pausendiensten, dem Zusammenstellen eines Fragebogens für alle Schülerinnen der 3. und 4. Klassen und der Benutzung der Fußballtore während der Hofpausen. Es standen aber noch einige andere wichtige Punkte auf der Tagesordnung:

  • Mit dem gemeinsamen Singen unseres Joseph-Heckler-Songs wurde die Versammlung eröffnet.
  • Danach wurde der Fragebogen vorgestellt sowie den Schülern mitgeteilt und versprochen, die Ergebnisse nach der Auswertung bekannt zu geben. Alle Kinder haben nun die Möglichkeit, sich anonym zu äußern, was ihnen an unserer Schule gefällt, was ihnen nicht gefällt und worüber der Schülerrat nach den Ferien beraten sollte. 
  • Des Weiteren sollten alle Kinder ihre Meinung zur Wichtigkeit der Pausendienste konkretisieren und eine Entscheidung hinsichtlich der Teilnahme der Flexklassen bei zukünftigen Versammlungen treffen.
  • Über die neuen Regelungen für die Benutzung der Fußballtore auf unserem Sportfeld wurde im Anschluss informiert, da es dort in letzter Zeit oft zu Streitigkeiten kam. Bis kurz vor den Sommerferien sollten nun die neuen Regeln erprobt werden, danach wird beschlossen, wie es weitergeht.
  • Auch die Pausendienste waren ein wichtiges Thema. Mitglieder des Schülerrates setzten sich gekonnt in Szene und brachten in kurzen Rollenspielen einprägsam zum Ausdruck, welches Verhalten in bestimmten Situationen korrekt und vorbildlich bzw. regelwidrig ist.
  • Im ersten Schulhalbjahr haben sich einige Kinder wieder zu Streitschlichtern ausbilden lassen, die sich der Versammlung vorstellten und über ihre Arbeit berichteten. Nach den Osterferien werden die Streitschlichter in jeder 1. großen Pause auf dem Schulhof sein. Alle Kinder haben so die Möglichkeit, diese bei Streitigkeiten um Hilfe zu bitten.
  • Am 26. April findet für alle Kinder unserer Schule ein Sponsorenlauf statt, dessen Erlös krebskranken Kindern zu Gute kommen wird. Über Vorgehensweise sowie Ablauf des Sponsorenlaufes wurde deshalb von unserem Schülerrat eingehend informiert.
  • Darüber hinaus erhielten die Schüler einen kleinen Einblick in das aktuelle Vorhaben des Fördervereins, der sich zur Zeit eingehend mit dem Bau einer Wackelbrücke an unseren Josephshügel beschäftigt. 
  • Eine Zeichnung, die Aussehen und Ort der Brücke darstellt, wurde vorgestellt und erklärt.
  • Mit dem Ausruf „Frohe Ostern und schöne Ferien“ endete die Versammlung.

Kandinskys Kunstwerk "Berg"

  • k-dsc_0305
  • k-dsc_0306
  • k-dsc_0307
  • k-dsc_0308
  • k-dsc_0309
  • k-dsc_0312
  • k-dsc_0313
  • k-dsc_0314
  • k-dsc_0315
  • k-dsc_0316
  • k-dsc_0317
  • k-dsc_0318
  • k-dsc_0319
  • k-dsc_0320


Wir, das sind Schülerinnen und Schüler der Klasse 4d, haben uns im Deutschunterricht mit einer Aufgabe aus dem Bausteine Sprachbuch 4 beschäftigt. Sie bestand darin, ein Bild Wassily Kandinskys, das im Buch bereits vorgegeben war, auf Din A4-Format möglichst genau mit Buntstiften abzumalen und dazu eine Geschichte zu  verfassen. Der Titel des Bildes lautet "Berg" und entstand im Jahre 1909, also vor über 100 Jahren. Übrigens war uns beim Verfassen unserer Texte der Titel des Bildes nicht bekannt. Sie dürfen gespannt sein, welche Texte im Folgenden entstanden sind. Viel Freude beim Lesen!

Das abstrakte Bild
Auf dem Bild kann ich viele bunte Farben entdecken. Dieses Bild hat ein Künstler gemalt. Es ist kein gewöhnliches Bild, es ist abstrakt. Abstrakt bedeutet „einfach“.
Das Bild ist abstrakt, weil der Künstler die Menschen ohne Gesichter und die Figuren auf den Bildern wenig detailliert gemalt hat. Vielleicht wollte der Künstler erreichen, dass dieses Bild aussieht wie ein Friedhof.
Aber das werden wir nie erfahren, weil der Künstler bestimmt schon verstorben ist. Ich meine, dass es wie ein Friedhof aussieht, weil ich zwei Menschen neben Grabsteinen erkennen kann. Aber das ist noch nicht alles:
Über den Menschen sehe ich eine bunte Wolke, in der ein toter Mensch sitzt. Aber das sieht jeder Betrachter anders. Hinter der Wolke wurde in kräftigen, bunten Farben ein großer Bogen gemalt. Er reicht bis zur Wolke und sieht wie ein Regenbogen aus. In der Mitte des Bildes sehe ich eine Weg in den Himmel.
(Corinna Stier)

Die Entdecker
Eines Tages ging das kleines Mädchen Lara aus dem Haus, um ihre Freundin abzuholen. Ihre Freundin hieß Klara. Sie waren beste Freundinnen und liebten es, etwas zu entdecken oder zu erforschen. Beim letzten Mal entdeckten sie ein Grab. Nun schauten sich die Entdeckerinnen den Berg an. Der war nur unweit vom Grab entfernt. Auf dem Berg floss ein Bach. Im Bach entdeckten die Mädchen tote Fische. Klara suchte im Bach nach Müll und Lara entnahm eine Wasserprobe, um zu überprüfen, welche Bakterien im Wasser waren.
Lara rief: „Es gibt Müllbakterien. Komm Klara, wir machen uns auf die Suche nach dem Müll!“ „Ich hab‘ eine Dose gefunden, und du?“, fragte Klara. „Ich habe einen Scheinwerfer. Morgen überprüfen wir den Bach“, schlug Lara vor.
Am nächsten Tag entdeckten die Freundinnen die Lebewesen, die im Bach lebten …
(Elias Lutz)

Das Bild mit den unbegrenzten Möglichkeiten
Auf dem Bild erkenne ich einen Regenbogen in den Farben grün, blau, rot, gelb und orange. So schimmert er über einem Friedhof. Auf dem Regenbogen erkenne ich auch einen Engel, der in eine Trompete bläst; auch zwei Grabsteine sind zu sehen: Einer ist etwas größer, der andere etwas kleiner. Auf der Erde liegt Schnee.
Zwei Menschen stehen auf dem Friedhof. Die beiden Menschen sind dorthin gekommen, weil sie die Gräber schön machen wollten und neue Blumen und Rosen auf die Gräber pflanzen wollten.
(Henri Knoth)

Der Spaziergang
An einem tollen Sommertag ging ein junges Ehepaar nach dem Mittagessen spazieren. Sie liefen die alte Landstraße hinunter, bis sie im Park waren.
Dort setzte sich die Frau auf einen Stein und zeigte ihrem Mann das Schloss auf dem Berg. Dabei sagte sie: „Sieht das Schloss von hier aus nicht wunderschön aus ?“
Der Mann antwortete: „Ja, du hast Recht.“
Sie blieben noch dort bis zum Sonnenuntergang.
(Timo Schuster)

Das Himmelstor
Auf diesem Bild sehe ich einen Regenbogen, einen Mann mit einer Kappe, eine Frau mit einem langen Zopf und eine Höhle. Die Höhle wurde in einen Berg gegraben.
Mann und Frau stehen unter dem Regenbogen. Auf dem Regenbogen sitzt ein Engel. Diesen Malstil nennt man „abstrakte Malerei“. Das Bild wurde von Wassily Kandinsky gemalt. Er war Mitglied und Mitbegründer der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“.
Dieses Bild enthält viele Farben. Die zwei Personen stehen neben einem Stein, der auf mich wie ein Grabstein wirkt. Eine Beerdigung findet dort gerade statt.
Vielleicht handelt es sich darum, dass der Verstorbene in den Himmel kommt.
Kurz und gut, ich bin überrascht, dass man traurige Ereignisse in so bunten Farben darstellen kann und sie trotzdem noch wunderschön aussehen.
(Marco Mautry)

 Das abstrakte Bild
Auf dem Bild sind zwei Menschen zu sehen, die sich nahe stehen. Das Bild wurde von einem ganz bekannten Künstlern in bunten Farben gemalt.
Der russische Künstler hieß Wassily Kandinsky. Er war Mitglied einer Künstlergruppe. Sie hieß „Der Blaue Reiter“. Diese Gruppe war eine offene Gruppe. Man musste keine Aufnahmeprüfung ablegen. Jeder, der wollte, durfte sich der Gruppe anschließen.
Die Menschen auf dem Bild waren vielleicht auf einem Friedhof. Deshalb war dort auch ein Grabstein abgebildet.
Wassily Kandinsky malte viele unterschiedliche Bilder. Er entwickelte dadurch seinen eigenen Malstil. Jeder Künstler hat seinen eigenen Malstil.
(Bünyamin Özdemir)

Das bunte Zimmer
Auf dem Bild sehe ich ganz oben in der Mitte eine Lampe. Es sieht für mich so aus, als befänden sich die zwei Menschen in einem bunten Zimmer.
Unten links entdecke ich gerade eine Krone. Ich glaube, dass es sich bei dem einen Menschen um eine Frau, bei dem anderen um einen Mann handelt.
In dem Zimmer steht ein Stein. Es wirkt auf mich so, als hätte der Mann blaue Haare und die Frau lange, schwarze Haare.
Das Zimmer sieht aus wie ein bunter Ballon. Der Stein, der im Zimmer steht, ist nicht spitz, sondern stumpf. Von der Frau sieht man den Schatten. Beim Mann sieht es so aus, als würde er mit seinen blauen Haaren vor einem Ventilator stehen und seine Haare würden dabei nach hinten geblasen.
Das Bild ist eine vereinfachte Darstellung und sieht so aus, als wäre es verschwommen.
(Chantal Schmitt)

Das Picknick
An einem schönen Samstagmorgen stand Gabriele auf und schaute aus dem Fenster. Danach ging sie auf den Balkon und genoss die frische Luft aun die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Sie überlegte, was man an einem so schönen Sommertag unternehmen könnte.
Plötzlich klingelte das Telefon. Es war Frank. Er fragte: „Was machst du denn gerade so?“ „Ach, ich bin eben aufgestanden und wollte frühstücken“, antwortete Gabriele. „Oh, hast du heute schon etwas vor? Wenn nicht, wollen wir dann einen Spaziergang in den Park machen?“, fragte Frank.
Gabriele antwortete: „Ja, gerne. Das wäre eine tolle Idee und danach könnten wir ein Picknick machen.“
Beide unterhielten sich noch ein wenig am Telefon und legten dann auf, um sich für den Spaziergang fertig zu machen. Sie trafen sich kurze Zeit später am Eingang des Parks, um dort spazieren zu gehen.
Nach einem ausgedehnten Spaziergang kamen die beiden an einer bunten Wiese an. Auf der Wiese lag eine Decke und ein Picknickkorb stand daneben. Neben der Wiese verlief ein Fluss, auf dem kleine Boote fuhren.
Gabriele und Frank saßen noch eine Weile da und schauten sich die Boote und den Sonnenuntergang an.
(Michael Pauls)

Das Zaubertor
Weit in einem Land namens Springfield lebten nur zwei Kinder. Sie hießen Jan und Laura. Jan und Laura waren Geschwister. Jan war ein bisschen verrückt und deswegen hatte er blaue Haare. Laura war nicht verrückt, aber sie hatte auch blaue Haare.
Die Mutter war unterwegs, um Früchte zu pflücken, damit sie das Essen zubereiten konnte. Der Vater von Jan und Laura war bereits gestorben. Jan und Laura redeten nicht gerne darüber.
Nachdem Jan und Laura mit dem Essen fertig waren, gingen sie Fangen spielen. Während Laura Jan fangen musste, ertönte plötzlich ein lautes Donnern. Dabei öffnete sich ein Zaubertor in eine andere Zeit.
Jan fragte: „Was ist das ? Dabei steckte er neugierig seinen Kopf in das Tor. Er entdeckte Dinosaurier, denn es war die Zeit der Riesenechsen. Jan erschrak fürchterlich, denn er hatte zuvor noch nie einen Dinosaurier gesehen. So riesig und gefährlich hatte er sich diese Riesenechsen nicht vorgestellt. Er verließ eilig das Zaubertor und rannte geradewegs auf die Dornen zu.
Laura hatte gute Reflexe und rettet Jan. Danach fragte sie: „Was ist passiert, Jan ?“ Er antwortete mit zitternder Stimme: „Da ist ein Alien. Laura fragte: „Ein Alien? Die gibt’s doch gar nicht! Jan brüllte: „Was ist es denn sonst?“ Laura lief selbst zum Zaubertor, um nachzusehen. Sie erblickte sofort den Dinosaurier und fragte ihn: „Bist du das Alien, das mein Bruder gesehen hat?“ Der Dinosaurier verstand ihre Sprache und nickte ihr wohlwollend zu.
Gemeinsam mit dem Dino verließ Laura das Zaubertor und kehrte nach Springfield zurück. Sie sagte: „Das ist kein Alien, es ist ein Dino.“ Jan erwiderte: „Ach so.“ Dabei lachte er und atmete erleichtert auf.
(Alp-Eren Durna)

Der schöne Hügel
An einem sonnigen Frühlingstag ging Familie Adelheit an einer schönen Wiese vorbei. Da entdeckte sie einen wunderbaren Hügel. Er hatte viele verschiedene Farben, zum Beispiel grün, weiß, orange, rot und so weiter. Die Sonne schien in einem knalligen Gelb vom Himmel herab. Ganz, ganz hinten erschien ein kleines Feuer.
Die Familie setzte sich auf die Wiese und war einfach nur glücklich.
Mama Adelheit sagte: „Unser Spaziergang hat sich heute gelohnt.“ Nun wurde es allmählich dunkel und es wurde Zeit, um nach Hause zu gehen.
(Jenny Sokolov)

Das Bild der Verwirrung
Eines schönen Nachmittages gingen Frau und Herr Engel ins Kunstmuseum. Sie liefen und liefen durch die einzelnen Ausstellungsräume, bis ihnen ein Bild ins Auge stach. Die beiden verstanden nichts. Eine Weile später erkannte Herr Engel zwei Menschen. Nach kurzer Zeit kamen zwei Mädchen und betrachteten sich auch das Bild genauer. Immer mehr Menschen drängten sich an diese Stelle, um das Bild zu betrachten.
Eine Frau und ein Kind waren nun an der Reihe. Sie standen bereits seit einer Stunde in der Schlange und warteten sehnsüchtig darauf, das Bild anschauen zu können.
Zuerst dachte das Kind, dies sei einfach irgend so ein Bild, aber nein! Es hatte sich geirrt. Die Mutter des Kindes dachte nicht, dass es so erstaunt über dieses Bild sein würde. Das Kind begann seiner Mutter zu erzählen, was es alles auf dem Bild sieht.
Sie erzählte: „Ich sehe ein buntes Bild. Darauf sind ein Regenbogen, zwei Männlein, zwei Steinchen und ein Krönchen zu entdecken. …
Zum Schluss standen dort nur noch ein paar Besucher. Um 20.00 Uhr schloss das Museum und es wurde langsam Nacht.
(Julia Markovski)

Schlitten fahren bei Sonnenuntergang
An einem sonnigen Wintertag beschlossen meine Eltern und ich, Schlitten zu fahren. Ich fragte meine Eltern: „Wo soll es hingehen?“
Meine Mutter schlug vor: „Wie wäre es, wenn wir auf den Melibokus fahren?“ „Da liegt sicher Schnee“, fügte Vater hinzu.
Meine Eltern und ich waren total begeistert. Meine Mutter schmierte Brote und mein Vater und ich holten den Schlitten aus der Garage. Dann ging es los. Als wir am Melibokus ankamen, war es bereits 16.00 Uhr. Dort lag viel Schnee. Bald stand ich oben auf dem Berg. Meine Eltern saßen unten an einem Holztisch und schauten mir zu.
Nun sauste ich auf meinem Schlitten den Berghang hinunter. Auf dem Fahrweg nach unten konnte ich den wunderschönen Sonnenuntergang beobachten.
Die Farben leuchteten in rot, orange und gelb. Ich fühlte mich dabei sehr wohl.
Als ich unten angekommen war, lief ich zu meinen Eltern. Ich rief ihnen zu: „Oh, war das cool ! Aber jetzt habe ich Hunger.“ Nach dem Essen fuhren wir wieder nach Hause.
(Hannah Bausewein)
 

 
Schulsport-Wettkampf Gerätturnen am 24.4.2013

doppelbildneu

Wie jedes Jahr nahmen wir am Gerätturnwettkampf der Grundschulen teil. Insgesamt waren elf Schulen dabei. In diesem Jahr bestand die Mannschaft aus 10 Kindern, wovon 2 Kinder Jungs sein mussten. Wir hatten sogar drei Jungs dabei. Geturnt wurden 6 Geräte. Wir sprangen über den Bock, zeigten Rollen, Räder und Handstand am Boden, turnten am Barren, balancierten über die Schwebebank und rollten nach dem Aufhocken am Kasten ab. Nachdem eines unserer Mädchen beim Einturnen am Barren gestürzt war, blieben wir an diesem Gerät etwas vorsichtiger, obwohl im Training immer alles geklappt hatte.

Nach dem Gerätturnen übten wir noch eine Akrobatik-Choreographie ein. Zuvor hatten wir ein Kärtchen gezogen, auf dem eine akrobatische Übung zu sehen war. Dieses mussten wir mit der Mannschaft darstellen. Wir waren hier die ersten, die ihre kleine Show zeigten, danach kamen alle anderen Schulen.

Zum Schluss wurde es wirklich spannend. Tanja Keller, unsere Schulsport-Koordinatorin des Kreises, rief die Platzierungen auf: begann aber von hinten. Nun war der dritte Platz schon aufgerufen. Innerlich hofften wir alle auf den ersten. O.k. Es war dann doch der zweite. Aber wir haben uns riesig gefreut.

Und nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Ganz bestimmt.
Skipping Hearts für unsere Viertklässler

  • k-dsc_0069
  • k-dsc_0075
  • k-dsc_0078
  • k-dsc_0082
  • k-dsc_0095
  • k-dsc_0099
  • k-dsc_0113
  • k-dsc_0116
  • k-dsc_0132
  • k-dsc_0134
  • k-dsc_0162
  • k-dsc_0176


Am Freitag, den 19. April 2013 fand in unserer Turnhalle eine Veranstaltung der Deutschen Herzstiftung statt. Sie nannte sich „Skipping Hearts“.

Alle Viertklässler, die sich für diese Veranstaltung angemeldet hatten, gingen mit Frau Weinke in die Turnhalle und spielten zur Aufwärmung Völkerball. Der Trainer kam und dann ging es los: Wir bekamen Springseile. Zu Beginn übten wir das „normale“ Seilspringen. Später erklärte er uns viele unterschiedliche Einzelsprünge. Wir hatten eine Viertelstunde Zeit, um sie alle auszuprobieren. Später übten alle Kinder das Zweier-, Dreier- und Viererspringen. Im Anschluss folgte eine Vorführung eingeübter Sprünge.

Zum Schluss durften sich alle Teilnehmer sowie Zuschauer Springseile ausleihen und damit in der großen Halle Seil springen. Es war sehr anstrengend, aber es uns allen viel Spaß gemacht.
                                                                                                             Henri Knoth, Kl. 4d


Bundesjugendspiele im Weiherhaus-Stadion

  • k-dsc_0288
  • k-dsc_0293
  • k-dsc_0299
  • k-dsc_0302
  • k-dsc_0303
  • k-dsc_0313
  • k-dsc_0315
  • k-dsc_0319
  • k-dsc_0323
  • k-dsc_0325
  • k-dsc_0329

Am Donnerstag, den 2. Mai 2013 wurden bei gutem Wetter unsere diesjährigen Bundesjugend-spiele für die dritten und vierten Klassen sowie für die Schülerinnen und Schüler der Intensiv-klasse ausgetragen. Es gab drei Disziplinen: 50 m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, wurde innerhalb der Jahrgangsteams Völkerball gespielt.

Darüber hinaus konnten die Schülerinnen und Schüler eine weitere Disziplin zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens für Kinder und Jugendliche absolvieren; für Jungen war dies der 1000 m-, für Mädchen der 800 m-Lauf. Nach ca. 3 Stunden konnten die sportlichen Aktivitäten der Kinder abgeschlossen werden. Es war für alle eine gelungene und erfolgreiche Veranstaltung.