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Am
2. Mai 2007 gingen die Klasse 3a und 3d in die Schülerbücherei. Regina
Rusch, eine Kinder- und Jugendbuchautorin war schon dort. Sie erzählte
aus ihrem Buch „Johanna, wir sind stark“. Es handelt von einem Mädchen,
namens Johanna, das von zwei Mitschülern gehänselt wurde. Sie wurde
auch schon einmal in eine Toilette eingesperrt. Die beiden Mitschüler
hießen Martin und Alexander. Sie hänselten auch noch andere Schüler.
Johanna war in der 4. Klasse. Martin und Alexander waren auch in ihrer
Klasse.
Dann
fragte die Autorin uns, ob wir auch schon einmal eingesperrt worden
seien. Jeder wollte seine Geschichte erzählen, aber leider konnte sie
nicht alle Kinder dran nehmen. Sie hatte auch ein Känguru dabei. Es hieß
Kaka. Es war ein wenig schüchtern. Es war auch noch sehr klein und
hatte ein Kuscheltier dabei. Danach sprachen wir darüber, welche
Kuscheltiere wir hatten.
Danach
las sie uns noch einen Teil aus ihrem Buch vor. Es ging dann darum, dass
Johanna das Mädchen Tamara aus der Toilette befreite.
Im
Unterricht bemerkte sie, dass etwas mit Martin und Alexander nicht
stimmte. Obwohl sie in der schule nie zur Toilette ging, bat sie heute
ihre Lehrerin, zur Toilette gehen zu dürfen. Dort angekommen hörte sie
ein Schluchzen. Johanna ging zur Toilettentür, von der sie das
Schluchzen hörte.
Sie
versuchte, die Tür zu öffnen, aber es ging nicht. Ein kleines Holzstückchen
hing in der Toilettenverriegelung. Sie zog es heraus. So konnte Tamara,
die in der Toilette eingesperrt war, die Türe öffnen. Sie weinte, war
aber überglücklich, endlich befreit worden zu sein. Johanna
tröstete Tamara. Sie konnte
das gut, weil sie wusste, wie man sich in einer solchen Situation
fühlte. Dann liefen sie zurück ins Klassenzimmer.
Einige
Zeit später kam eine neue Mitschülerin in die Klasse. Sie hieß Elsie.
Sofort wurde sie Johannas Freundin. Elsie hatte keine Angst vor Martin
und Alexander. Johanna, Elsie und die anderen spielten Ball. Er rollte
direkt zu Martin und Alexander. Er nahm den Ball und steckte ihn in
seine Tasche. Elsie bemerkte es. Lief auf Martin zu, griff in seine
Tasche, um den Ball zu holen und zog auch noch einen Handschuh heraus.
Johanna
fragte Elsie, ob ihr der Handschuh gehörte. Elsi bejahte dies. Sie
gingen zurück in ihr Klassenzimmer.
Nun
überlegten sie, was sie mit dem Handschuh machen sollten. In dem
Handschuh waren viele kleine Holzstückchen. Es waren genau die gleichen
Holzstückchen, die Johanna damals in der Toilettentüre fand, als sie
Tamara
befreite.
Sie schmiedeten Rachepläne. Danach fragte uns Regina Rusch, was wir in
solch einer Situation machen würden. Die meisten Kinder entschieden
sich für Rache. Dann las sie weiter vor. Johanna und Elsies Plan sah
wie folgt aus: Sie wollten Martin einen Brief schreiben, in dem
geschrieben stand: „Wenn du deinen Handschuh wieder haben willst, dann
gehe in die Mädchentoilette ...“
Sie
wollten, dass Martin sich in eine Mädchentoilette einschließt. Elsie würde
sofort ein Holzstückchen von außen in die Toilettenverriegelung
schieben, so dass er eingesperrt wäre. So geschah es dann auch. Sie
ging zurück in die Klasse. Johanna erzählte in der Zwischenzeit der
Lehrerin, was sie vor hatten. Danach kam Elsie in die Klasse zurück.
Der Fall war gelöst.
Uns
hat die Geschichte sehr gut gefallen. Regina Rusch hat bisher 15 Bücher
geschrieben. Ihr neuestes Buch trägt den Titel „Nicht mit Timo“.
Lejla
Selimovicz und Annina Krautwig
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Liebe
Besucher unserer Seite,
die
Autorenlesung von Frau Regina Rusch war sehr spannend und ich möchte
euch jetzt von diesem Tag, als sie bei uns in der Schule zu Gast war,
erzählen.
Der
Titel des Buches hieß „Johanna, wir sind stark“.
Es begann damit, dass wir, die Klassen 3a und 3d, uns in der Schülerbücherei
versammelten.
Dann
erzählte sie uns aus dem Buch „Johann, wir sind stark“.
Die
Hauptpersonen waren Johanna und Elsi ...
Till
Adler
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Am
2. Mai 2007 war Regina Rusch in der Joseph-Heckler-Schule. Sie stellte
das Buch „Johanna, wir sind stark“ vor. Außerdem erklärte sie den
Kindern die Bedeutung unterschiedlicher Vornamen. Danach erzählte sie
uns aus dem Inhalt ihres Buches.
In
dem Buch ging es um ein Mädchen namens Johanna und um zwei freche
Jungs, deren Namen Martin und Alexander lauteten. Sie ärgerten Johanna,
wo sie nur konnten. Johanna fand das nicht zum Aushalten. Sie ging in
der Schule nicht gerne zur Toilette. Einmal musste sie, Johanna, zur
Toilette. Sie klingelte bei der Katzenoma. Sie hieß so, weil sie fünf
Katzen hatte. Sie ließ Johanna bei sich zur Toilette gehen. Einmal
hielt Johanna es gar nicht mehr aus und ging in der Schule dorthin.
Als
Johanna die Toilettentüre wieder aufschließen wollte, hing die Tür im
Schloss fest. Johanna bekam schreckliche Angst. Sie drückte sich eng an
die Wand. Erst als der Hausmeister kam, bemerkte Johanna, dass außen im
Schloss ein Holzkeil steckte.
Einmal
morgens, als Martin aus der Tür kam, wedelte er wie wild mit seinem
Schlüssel. Johanna bekam Angst ... mehr möchten wir euch im Moment
noch nicht verraten.
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